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Über den Wolken – Enterprise 2.0 in der Cloud

Die neue Cloud-Initiative von Bitrix bietet Hostern, das Bitrix Intranet Portal als gehostete Anwendung ihrem Angebotsportfolio hinzuzufügen. Für Hoster sind zwei Punkte dabei von Bedeutung. Einerseits unterscheiden sie sich durch die Erweiterung ihrer Palette von ihrem Wettbewerb. Andererseits können sie dadurch zusätzlichen Umsatz generieren.

Ist für Anwender nun die lokale Installation oder die gehostete Version eines Intranet-Portals interessant? Das hängt vom Einzelfall ab. In der gehosteten Variante besteht die Notwendigkeit der Vorhaltung lokaler Infrastruktur (Server usw.) nicht. Für ein kleines oder mittelständisches Unternehmen kann es interessant sein.
Nehmen wir doch die einzelnen Punkte nacheinander durch:
Die Software selbst wird nicht gekauft sondern in monatlichen Beträgen gemietet. Damit hat der Anwender eine Flexibilität, in der er – von Monat zu Monat – die Lizensierung der Software dem Bedarf an Arbeitsplätzen anpassen kann. Steigt der Bedarf erhöht sich der monatliche Betrag. Nicht zu bezahlen hat der Anwender jedoch für notwendige Sekundärkosten wie Server, Infrastruktur, Netzwerk. Bei dem Cloud-Ansatz entfällt auch die Anschaffung jeglicher Hardware, wenn man von den lokalen Arbeitsplätzen absieht. Auch die Verringerung der notwendigen Lizenzen ist beim Cloud-Ansatz problemlos möglich, währenddessen bereits erworbene Lizenzen zurückgegeben werden müssen.

Die Installation erfolgt ebenfalls durch den Hoster wie auch das Einspielen von Software- und Systemupdates. Während beispielsweise beim Bitrix Intranet Portal bei 50 Nutzern EUR 2149 anfallen, ist „im Cloud“ eine Grundinstallation bereits ab 150 Euro erhältlich.

Im Falle des Bitrix Intranet Portals kann man abhängig von der Preispolitik des Hosters in etwa von einer Amortisierung der eigenen Installation bei gleichbleibendem Bedarf in 3-4 Jahren ausgehen – nur dass hier die Flexibilität natürlich eingeschränkt ist.

Aus dem Grund ist die Betrachtung der TCO (Total Cost of Operation) notwendig. Der Vorteil der Installation auf eigenen Servern ist die höhere Integrationsfähigkeit mit etwaigen bereits existierenden Anwendungen. Genauso behält das anwendende Unternehmen sämtliche Daten auf seinen Servern und der Datenaustausch innerhalb seines Portals erfolgt inhouse.

Ein Unternehmensintranet ist schon lange kein proprietäres, umständliches und eigens für ein Unternehmen geschriebenes System. Besonders kleinere Unternehmen kommen in den Genuss bereits entwickelter und einfach implementierbarer Umgebungen. Und diese eignen sich besonders für ein SaaS-Modell.

Langfristig dürfte die gehostete Lösung eine interessante Alternative für KMUs darstellen, während größere Unternehmen das Hosting in eigene Hände übernehmen.

Keine Brüche in der Kommunikation dank Office-Integration

Bei der Gestaltung von Unternehmensplattformen findet man recht schnell heraus, dass sie oft eine Insellösung darstellen. Die meisten Intranet-Auftritte fungieren als Basis zur Verbreitung von Informationen. Neben den gängigen Inhalten wie Dokumenten, Multimedia und neuerdings auch Foren, Arbeitsgruppen und Chat besteht der Zugriff auf gemeinsame Termine und Aufgaben.

Dieser ist meistens nicht auf die Arbeitsplattform, meist Outlook, durchgebunden. Das führt zu einer doppelten Führung des Terminkalenders und der Aufgaben. Synchronisierung mit Smartphones wird schwierig. Deswegen ist bei der Wahl des Intranet Portals darauf zu achten, dass der Anbieter eine Office-Integration anbietet.

Das Bitrix Intranet Portal verfügt über diese Möglichkeit. Outlook ist hier über eine Sharepoint-Schnittstelle angebunden – ohne Sharepoint zu nutzen oder überhaupt installiert zu haben. Bei der Anzeige der Mitarbeiter eines Unternehmens kann der Nutzer sämtliche Adressdaten mit einem Mausklick in sein Outlook importieren. Die vom Intranet Portal vorgenommenen Änderungen sind somit automatisch eingebunden.



Dasselbe geschieht mit Kalendereinträgen und Aufgaben. Der Benutzer muss nicht einmal sein Intranet Portal geöffnet haben, um Kalender der Arbeitsgruppe einzusehen und Eingaben vorzunehmen. Genauso verhält es sich mit den Aufgaben, die Outlook vom Portal im- und wieder exportiert. Der Datenaustausch erfolgt in beide Richtungen. Die Nutzung von Outlook ermöglicht natürlich auch eine einfache Synchronisation mit etwaigen Zweitrechnern (Netbooks) und Smartphones. Vor Allem sinkt die Gefahr von redundanter oder sich widersprechender Information.
Bei anderen Lösungen erfordert diese Funktion ein umständliches Installationsprocedere. Das Intranet Portal von Bitrix besitzt diese Funktion schon „ab Werk“. Es setzt auf die vor Ort installierte Kopie von Outlook auf. Lediglich die User-ID und das Passwort des Intranet Portals müssen eingegeben werden.

Die einfache Verfügbarkeit und Umsetzung beseitigt die Hürden, die bei ähnlichen Installationen bestehen. Zumal ein Unternehmen durch die einfache Handhabung Kosten sparen kann.

Wie läuft Ihre Kommunikation innerhalb Intranets ab? Wie sieht bei Ihnen die Einbindung aus? Auf Ihre Kommentare bin ich gespannt!

Über die Argumente einer Enterprise 2.0 – Einführung

Wie oft stellt sich bei der Einführung neuer IT-Konzepte die Frage, ob Enterprise 2.0 eine nachhaltige Wirkung bei Unternehmen darstellt oder eine Eintagsfliege ist. Häufigster Fall ist immer noch die „Enterprise 1.0“. Sie bezeichnet traditionelle Formen der Zusammenarbeit und des Informationsaustausches innerhalb Unternehmen. Informationen werden meist über Email gesendet. Damit einhergehend ist die Gefahr einer fehlenden oder mehrfachen Übermittlung von Inhalten. Inhalte sind in verschiedener Form abgelegt. Der Klassiker schlechthin ist die Einrichtung von verschiedenen Verzeichnissen in einer komplizierten Struktur auf irgendwelchen File Servern. Neue Mitarbeiter benötigen dafür eine gesonderte Einführung um sich überhaupt ansatzweise auszukennen. Zudem behelfen sich die Ersteller von Informationen verschiedener Tabellen, Textdokumenten und sonstigem. Einfach und übersichtlich ist das nicht. Wie ich in meinem letzten Blogeintrag geschrieben habe, nutzt „Enterprise 1.0“ die spielerisch erlernten Webkompetenzen nicht.

Doch welche Argumente sehen Unternehmen für die Einführung von Enterprise 2.0? Laut einer Studie von Centrestage ist für 65% der befragten Firmen das Wissensmanagement der wichtigste Beweggrund. In 35% der Fälle soll die unternehmensinterne Kommunikation verbessert werden. Kurz darauf rangiert für 33% die Durchführung der Aufgaben im Umfeld von Marketing, Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation. Danach rangieren die Felder Ideen- und Innovationsmanagement (19%), Projektmanagement (17%) und Kunden bzw. Partnermanagement (11%). Letzteres Feld kann man mit dem geschlossenen Bereich eines Extranets abbilden.

Treiber von Enterprise 2.0



Die Einführung von Enterprise 2.0 wird laut derselben Studie mit 76% hauptsächlich von der Unternehmensführung betrieben. Das ist meiner Meinung kein Wunder, da eine erfolgreiche Einführung das aktive Vorleben der neuen Strukturen seitens der Unternehmensspitze voraussetzt. Beteiligt sich die Führung nicht oder misst sie dem Projekt keine hohe Priorität zu, bleibt Enterprise 2.0 eine Insellösung von einzelnen Abteilungen, Niederlassungen oder Gruppen. Der zweitwichtigste Treiber ist mit einem Anteil von 30% der Bereich der Öffentlichkeitsarbeit. Man könnte meinen, auch das Marketing ist so ein wichtiger Treiber. Erstaunlicherweise liegt sein Anteil nur bei 6%.

Um die Nachhaltigkeit von Enterprise 2.0 – Umgebungen zu bewerten ist es interessant, eine Schlüsselfrage zu stellen. Sie lautet: „Wenn wir eine Neuerung einführen, ist sie reversibel?“. Das ist eine gute Frage, denn wenn die Neuerung ohne große Opfer umkehrbar wäre, dann handelt es sich bei der Innovation vermutlich um eine Modeerscheinung. Enterprise 2.0 wirkt allerdings eingehend und gestaltend auf das gesamte Unternehmen ein. Die Menschen gewöhnen sich an die Veränderungen und auch Verbesserungen, die es mit sich bringt. Besonders denke ich da an die veränderten Kommunikationsgewohnheiten, die Enterprise 2.0 mit sich bringt.

Nutzen Sie doch die Kommentarfunktion, um mit mitzuteilen, ob und inwiefern Sie eine Nachhaltigkeit hier sehen. Ich lade Sie herzlich dazu ein.

Unternehmenskulturen im Umbruch

Im Kontext von Enterprise 2.0 ist viel von Unternehmenskultur und deren Wandel die Rede. Die meisten Unternehmen kommunizieren innerhalb der vorgegebenen Strukturen. Diese sind beispielsweise Abteilungen, Arbeitskreise und innerhalb der eigenen Hierarchiestruktur. Das klassische Miteinander im Unternehmen erlebte mit der Einführung der ersten elektronischen Kommunikationsmethoden den ersten Umbruch. Zwar können Emails auch unternehmensweit und übergreifend geschrieben werden, doch ist diese Art des Austauschs eher zwischen Personen sinnvoll, die ohnehin in Kontakt stehen. Die Kommunikationsstruktur ist folglich trotz Email ähnlich geblieben.

Währenddessen schreitet die Entwicklung im Web voran. Es entstehen Communities, in denen sich Nutzer in einem lockeren Verbund über verschiedenste Themen austauschen können. Anfangs noch fachspezifisch, nach und nach auch im privaten Umfeld werden Foren, Chats und Vernetzung generell üblich. Diese Entwicklung zieht eine Gewöhnung der Menschen an die neuen Möglichkeiten des digitalen Miteinanders nach. Da diese Auseinandersetzung mit dem Thema auf freiwilliger Basis und fast schon spielerisch erfolgt, bildet sich jeder Nutzer automatisch die Kompetenzen, um mit dieser Technologie umzugehen. Warum also nicht das neu gelernte auch im Unternehmensumfeld produktiv nutzen?

Was nun im Rahmen von Enterprise 2.0 passiert, ist nichts anderes, als die Übernahme dieses ohnehin schon gelebten Onlineverhaltens in ein Unternehmen. Das macht Enterprise 2.0 zu mehr als einem Schlagwort. Doch was bedeutet das in Bezug zum bereits gelebten Miteinander innerhalb Unternehmen? Kommunikation wird föderaler. Die Komponente des Social Networkings verändert das bisher hierarchische Modell und fördert den Austausch über tradierte Wege hinweg. Jedoch muss niemand befürchten, dass sich die Strukturen in Unternehmen selbst auflösen. Die Erfahrung zeigt, dass Hierarchien und Berichtspfade als solche bestehen bleiben. Vielmehr erzeugt die Nutzung von Enterprise 2.0 eine zusätzliche Vernetzung. Es ist ein wenig mit dem Klassiker der Kaffeeküche vergleichbar. Hier treffen sich Kollegen, um zwanglos über Belange zu sprechen, die im offiziellen Mailaustausch nicht zur Sprache kommen. Außerdem kommt hier eine „Schwarmintelligenz“ zum Vorschein. Diese ermöglicht es, zusätzlichen Beitrag von nicht unmittelbar beteiligten Personen zu bestimmten im Intranet diskutierten Fragen zu erhalten. Oder- um es auf ein Schlagwort zu bringen: die Summe von eins und eins ist in diesem Fall mehr als zwei. Hauptsächlicher Punkt ist dabei, dass Wissensvermittlung von einer Einbahn- zu einer Mehrbahnstraße wird.

Enterprise 2.0 führt alleine schon über die Unterschiede, sich auszutauschen und Informationen sowohl zu verteilen als auch zu suchen zu einer Änderung der Unternehmenskultur. Richtig eingesetzt, kann das den Zusammenhalt fördern, indem außer Arbeitsgruppen auch Interessengruppen geschaffen werden. Große Unternehmen leben das zum Teil bereits vor. Gemeinsame Interessen helfen, eine verstärkte Identifizierung des einzelnen Mitarbeiters mit dem Unternehmen herzustellen, was sich wiederum positiv auf die Motivation auswirkt.



Die erfolgreiche Einführung von Enterprise 2.0 setzt ein aktives Vorleben der Unternehmensführung voraus. Hauptkomponenten sind ja Kommunikation, Zusammenarbeit und Unternehmenskultur. Nur wenn die Führung Enterprise 2.0 nicht als eine bloße Erweiterung durch Wikis und Bibliotheken verstanden wird, wenn besonders die kollaborativen Elemente herausgestrichen und vorgelebt werden, kann Enterprise 2.0 seine Wirkung voll entfalten.

Laut einer Untersuchung der BITKOM ist die soziale Vernetzung nach der Bereitstellung von Inhalten durch die Nutzer eines Intranets der wichtigste Faktor. Die Änderung der Unternehmenskultur zu einem föderaleren Modell lohnt sich in vielfacher Hinsicht. Unerkanntes Potential der Mitarbeiter kann aktiviert und gefördert werden. Das Engagement erhöht sich durch die Motivation, in seinem Beitrag in der Gruppe und um Unternehmen, ernst genommen und auch dafür be- und geachtet zu werden. Eine Unternehmenskultur, die von Enterprise 2.0 geprägt ist, wird durch den individuellen Beitrag jedes einzelnen aktiver und lebendiger.

Wie kann man die Unternehmenskultur in Ihrem Umfeld klassifizieren? Haben Sie bereits Erfahrung mit der Veränderung der Kultur machen können? Ihre Meinung interessiert mich!

Ergonomie oder "wie macht sich eine Software Freunde?"

Liebe Leserin, lieber Leser,

Software Ergonomie ist einer der Schlüssel zur Akzeptanz und damit zur Nutzung von Softwareprodukten in Unternehmen. Dazu gehört nicht nur ein intuitives Bedienkonzept sondern auch eine klare Aufbereitung der thematischen Inhalte, die die Software bearbeitet. Bei der Einführung neuer Arbeitsmittel ist außerdem die notwendige Einarbeitungszeit zu beachten. Üblicherweise nutzen die Anwender eine neue Umgebung anfangs recht intensiv. Nach und nach entscheidet sich der Erfolg der Neueinführung. Worin liegt der Unterschied?

Folgt die Software bereits anderweitig gelernte und gelebte Muster, wie beispielsweise einer Navigation durch Webseiten, gelingt die Einführung recht schnell. Wichtig ist außerdem die Abbildung realer Vorgänge im virtuellen Raum. Ein Beispiel ist das berühmte Gespräch in der Kaffeeküche. Dieses kann als virtuelles Gespräch genauso gut unternehmensübergreifend im Chat oder in Foren, die jeder bereits im privaten Umfeld genutzt hat, stattfinden. Keine besonderen Chancen haben Systeme, die in vielen Sub-Menüs und unverständliche Kürzel die Bedienung schwermachen. Die beste und am meisten ergonomische Software ist diejenige, die als solche kaum auffällt.

Was wünsche ich mir von einer gut gestalteten Unternehmensumgebung? Nun, zum Einen dass die Bedienung fast ohne Anleitung möglich ist. Der beste Weg dazu ist wie erwähnt eine Anlehnung an das Web. Danach sollte die Anwendung flexibel sein. Wenn ich für mein Projekt „schnell mal“ einen neuen Menüpunkt brauche oder eine neue Galerie oder gar Forum anlege sollte ich das Ganze mit einigen Mausklicks machen können. Schließlich habe ich ja noch meine eigentliche Arbeit zu erledigen. Außerdem ist das interaktive Element wichtig. Kurz eine Frage? Ein Chat oder Videokonferenz kann sie beantworten.

Ich lade Sie dazu ein, beim Test einer neuen Umgebung verstärkt auf diese Elemente zu achten. Sie werden sehen, mit einer Unternehmenssoftware zu arbeiten, die einfach Spaß macht, erhöht die Akzeptanz ungemein.

Mit besten Grüßen,
Nikolai Zotow.

Rendezvous mit BIP 9.0

Liebe Leserin, lieber Leser,

die neue Version 9.0 des Bitrix Internet Portals ist gerade frisch auf den Markt gekommen. Grund für mich, die Enterprise-Version selbst auszuprobieren. Sie ist hier auf der Site erhältlich und besteht aus dem Portal selbst und einer Betriebsumgebung. Also einfach in eine virtuelle Umgebung und los geht’s. Der Installations-Wizard ist relativ leicht zu bedienen.

Es werden die üblichen Fragen nach Art des Designs, Firmenname, Passwörtern und dergleichen gestellt. Nettes Detail: wahlweise kann man das Portal vom Installationsassistenten mit Testdaten füllen lassen. Das erleichtert die erstmalige Einarbeitung ungemein. So richtig kaputt gehen kann nichts – nach der Kennenlernphase gibt es eine Funktion, mit der man die Testdaten wieder mit einem Klick löscht. Nach fertiggestellter Installation startet man den Portalserver in der virtuellen Maschine. Selbstverständlich kann man das Portal auch jederzeit auf einer physischen installieren. Dieser Prozess dauert gerade mal einige wenige Minuten.

Per Aufruf über die IP-Adresse landet man schon auf dem Login-Bildschirm. Nach Eingabe des in der Installation gewählten Passworts ist es schließlich soweit. Man befindet sich im Hauptmenü. Das Portal ist selbst erklärend und intuitiv nutzbar. Als Administrator kann man die Menüs umgestalten, Funktionen erlauben und sperren - aber auch externe Routinen, wie beispielsweise Applets von Google einbinden.

Die Enterprise-Version des Bitrix Internet Portals beinhaltet sowohl eine Umgebung für das Intranet als auch für das Extranet. Wer also seine Geschäftspartnern, Lieferanten, Kunden oder dynamische externe Arbeitsgruppen einbinden will, wird sich freuen: nur ein Mausklick und das System erweitert sich um diese Komponenten.

Mit besten Grüßen,
Nikolai Zotow

Bitrix ist anders


Dom zu Königsberg

Liebe Leserin, lieber Leser,

letzte Woche hatte ich die Gelegenheit, den Sitz der Entwicklung und Forschung in Kaliningrad, dem ehemaligen Königsberg zu besuchen. Bitrix unterscheidet sich von vielen anderen Unternehmen, die ich in der IT-Branche kennengelernt habe. Es ist ein sehr engagiertes Unternehmen, fast wie in den Pionierzeiten der IT-Industrie. Die Arbeitsatmosphäre ist sehr freundschaftlich. Im Zentrum steht das Produkt bzw. wie der Bedarf des Anwenders befriedigt wird. Das ist zwar auch in anderen Unternehmen so. Doch bei Bitrix geht man einen viel pragmatischeren und unbürokratischeren Weg. Neue Ideen werden direkt und sofort umgesetzt.

Es ist ein Unternehmen der kurzen Wege. Kurze Gespräche lösen langwierige Meetings ab. Die vergleichsweise flache Hierarchie fördert außerdem, dass jeder dort jeder sein Wissen und Können abteilungsübergreifend zur Verfügung stellt. Diese gelebte Praxis ist auch der Grund, warum im Internet Portal der Aspekt der Wissensdatenbank und dem Austausch von Ideen und Gedanken viel Platz geschenkt wird. Im Unternehmen gibt es einen sehr regen Informationsaustausch. Werden üblicherweise die wirklich wertvollen Informationen in der Teeküche oder – falls man Raucher ist – vor der Eingangstür in der Rauchpause ausgetauscht, gibt es hier dasselbe in online. Eigentlich bemerkenswert: so etwas hätte ich eher im Silicon Valley erwartet.

Charmant auch ein kleines Detail am Rande: es gibt keine Kantine sondern eine Küche mit Tischen, wo eine nette Oma die Firma bekocht. Mit leckeren russischen Spezialitäten wie Sauerampfer- oder Lachssuppe lädt sie die Mitarbeiter von Bitrix ein, eine kleine Pause vom ansonsten sehr langen Arbeitstag zu machen.

Das 1998 gegründete Unternehmen bezog sein jetziges Büro in Kaliningrad im Jahre 2004. Dort arbeiten rund 50 Personen, die hauptsächlich im Bereich Entwicklung angesiedelt sind.

Mit besten Grüßen,
Nikolai Zotow

Herzlich Willkommen!



Liebe Leserin, lieber Leser,

zu meinem neuen Blog hier auf der Seite von Bitrix heiße ich Sie herzlich willkommen. Mein Name ist Nikolai Zotow, ich bin freier IT-Journalist aus München. Auf dieser Stelle schreibe ich künftig in regelmäßigen Abständen über Neues zu Content Management, Internet Sicherheit, Internet, Intranet, Extranet und den Gestaltungsmöglichkeiten im Netz. Natürlich sind auch Bitrix und seine Lösungen Thema meines Blogs hier. Neben allgemeinen Informationen und Trends gibt es hier auch Tipps, Tricks und Hintergrundberichte zu lesen.

Bitrix besteht seit 1998 und ist ein Unternehmen mit Entwicklungsabteilung im russischen Kaliningrad, dem ehemaligen Königsberg und der Zentrale in Moskau. Als ich gefragt wurde, ob ich als Evangelist an diesem Projekt mitarbeiten will, haben mich zunächst die Menschen hinter Bitrix beeindruckt. Es ist ein junges und engagiertes Team. Es erinnert mich sehr an die Anfangsphase der IT, in der Freude an der Technologie und Spaß an Verwirklichung der Möglichkeiten im Mittelpunkt standen. Besonders die Entwickler sind leidenschaftlich bei der Sache und gehen bei der Problemlösung auch mal ungewöhnliche Wege. Also war für mich die Sache klar: bei diesem Abenteuer mache ich mit!

Ich lade Sie dazu ein, meinem wöchentlichen Blog hier auf bitrix.de zu folgen. Entdecken Sie mit mir dieses ungewöhnliche Unternehmen und seine Art und Weise, zu leben.

Mit besten Grüßen,
Nikolai Zotow.
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